• Meera:
"Die Suche nach den Wurzeln" im aktuellen SEIN (PDF) • Meera
über "Flow" in der Osho Times (PDF) • "Tanze auf dem Vulkan" in SEIN 03-2009 • "Gemeinsam
wachsen durch
Kreativität" in SEIN 07-2008 • Text von
Meera über Naturmalerei
im SEIN-Magazin
Berlin (PDF) • "Das Erwachen der Kunst" in SEIN 12-2003 • Interview mit Meera in SEIN 05-2001 • Textsammlung auf Meeras Webseite (in deutsch) • Artikel über Meera in der "OSHO-Times" Links Meeras Homepage mit komplettem Terminplan aller Trainings und Seminare, vielen Texten und Bildern • Webseite von Ekin (Schülerin von Meera) • Veröffentlichungen •
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| Zitate
von Meera |
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"Meditation
ist eine Methode, um zu unserer Quelle zurückzukehren, durch alle
Schichten unserer Psyche hindurch - bis hin zu jenem Bewusstsein, das
hinter
ihr wohnt. Unsere Kreativität entquillt diesem Bewusstsein so
natürlich
wie aufwallendes Wasser einem frisch gegrabenen Brunnen - was aber nur
deshalb möglich ist, weil diese Quelle jenseits von jedem „Ich”
und
„Mein” liegt. Diese Kraft erschafft pausenlos. Wie sonst könnte diese schöne Erde existieren? Sie ist nichts anderes als ein ständiger Verwandlungstanz kreativer Energie, ein nicht endendes Spiel, in dem das unsichtbare Bewusstsein sichtbare Ausdrucksformen annimmt." |
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"Osho
hat mir einen neuen Weg der Kreativität gezeigt, der nicht auf
Anstrengung
aufbaut oder auf der Absicht, etwas Neues zu gestalten, sondern der das
Malen einfach durch das Aufgehen in Meditation geschehen
lässt".
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"Ich lehre zwar das Malen, aber meine Arbeit beschränkt sich nicht nur auf diese spezifische Kunstfertigkeit. Letzten Endes rufe ich die Macht des Schöpferischen im Einzelnen wach und teile mit ihm meine Erkenntnisse darüber, wie man dieses Schöpferische unterstützen und ihm Ausdruck verleihen kann. Das ist mein eigentlicher Auftrag, und das Malen ist nur mein Werkzeug, um ihn zu erfüllen. Mithilfe dieses Mediums können die Leute lernen, ihre innere Vision zu Tage zu fördern - jenes gewisse Etwas, das in uns allen schlummert. Ob wir es wissen oder nicht: es kommt nur darauf an, es zu entdecken und ans Licht zu holen. Ist dies aber erst einmal gelungen, lässt sich die Freude am Schöpferischen samt seiner Erfüllung auf jeden beliebigen Lebensbereich übertragen - egal ob man nun Bilder malt, den Fussboden saubermacht, etwas zu essen kocht, Geld macht oder ein Kind erzieht. Überall ist ein und dieselbe Schaffenskraft am Werk - derselbe Energiestrom, dieselbe Erfahrung der Lebenbejahung." |
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"Es
gibt keine festgelegte Definition von Kreativität - das macht die
Sache so spannend. Und
wenn Du erst einmal Bewusstheit in
dein Tun bringst, ändert sich plötzlich auch Deine
Ausdrucksweise."
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| • Erfahrungsbericht eines Trainingsteilnehmers • | |
| "Das
Training mit Meera ist eine echte Entdeckungsreise.
Es hat mich in eine völlig unbekannte Welt geführt, vor allem in das Universum der Farben, das mir neu ist. Gleichzeitig bekomme ich hier das Gefühl, auf Wanderschaft durch meine eigene Psyche zu sein, wobei ich mich meinen Prägungen und Grenzen ebenso stellen muss wie meinen Qualitäten. Mein Hauptproblem sind meine Wunschvorstellungen - meine Werturteile und fixen Ideen, wie alles zu sein habe; vor allem aber mein Wunsch schöpferisch zu werden. Aber jedes Mal, wenn ich mir das fest vornehme, verrenne ich mich sofort und fühle mich wie gefesselt, eingesperrt. Wenn ich mich eine fixe Idee verbeiße, fließe ich nicht mehr frei, enge ich mich nur ein. Und die größte Überraschung: Sobald ich es mal sein lasse, passiert alles von selbst! Und
was für eine Lust ist es zu erleben, wie da etwas einfach spontan
auf dem Papier erscheint… und dann die süße Traurigkeit nach
dieser Seligkeit, so als wäre mir da etwas aus dem Herzen gerissen
worden. Und
zu erkennen, dass ich alles schon in mir habe. Aber du darfst dein Herz an nichts hängen. Anhaftung, Perfektionismus und Ziele töten das Bild nur, ersticken alle Freude. Komisch, dass wir nicht einfach nur genießen können, sondern immer hinter irgendeinem Zukunftsziel herlaufen müssen.
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Meera
ist ein Meister. Sie stellt die unglaublichsten Situationen
für
uns
her, nur damit wir alles selber entdecken können, nicht durch die
herkömmliche Lehrer-Schüler-Beziehung. So entsteht viel Raum
für Inspiration, Freude und Spaß. Ohne sie wäre ich niemals all diesen Qualitäten begegnet und all meinen inneren Schätzen. Sie bringt mich dazu den Sprung ins Unbekannte zu wagen. Blitzartig wird das Bild dann plötzlich zum Maler und etwas anderes nimmt mir das Heft aus der Hand - dann ist auf einmal kein Ich mehr da! Das ist unglaublich. Es verschlägt mir den Atem, treibt mir die Tränen in die Augen… Malen ist meine Meditation. Da vergesse ich alles. Das ist, wie wenn ich mit meiner Liebsten zusammen bin. Oft wird es abends sehr spät und ich will endlich heimgehen, aber es gelingt mir einfach nicht. Ehe ich’s weiß, bin ich schon wieder an meinem Bild zugange… Ich
entdecke, wie sehr ich es brauche, kreativ zu sein… und auf diese Art
mit
anderen zu teilen - diese Liebe mit anderen zu teilen, durch meine
Malerei.
Ich kann nicht groß Worte machen, ich rede nicht gern, darum tue
ich mich schwer damit, den Prozess zu beschreiben, den ich jetzt
durchmache. Ich
habe mein Leben intensiv gelebt, ich kann es nicht noch einmal leben,
und
jetzt existiert für mich nur noch die Malerei. Das
Schöne ist: Ich bin von
etwas besessen, das größer ist
als meine Persönlichkeit - die kommt mir, gemessen an
dieser neuen
Erfahrung, einfach erbärmlich vor. Premraj
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Text aus KGS Hamburg 5/2002: "Kunst ohne Ziel" Malen war für Meera (Foto),1947 unter dem Namen Kasue Hashimoto in Ishikawa/Japan geboren, schon als Kind mit der Suche nach Wahrheit verbunden. Sie liebte es, allein in der Natur zu malen, und war oft erstaunt darüber, wie sich die Existenz durch sie in ihren Bildern zeigte. Als Teenager fing Meera an zu verstehen, dass sie von anderen Künstlern und großen Malern lernen konnte, und entschied sich für ein diszipliniertes Kunststudium. Ihre äußere und innere Reise führte sie von Tokio und Musashino (Japan) nach Europa, wo sie für mehrere Jahre in Toledo (Spanien) hängen blieb, der Stadt, in der El Greco gelebt hat. Meera wurde in die "Grupo Tolmo" eingeladen, eine Künstlergruppe, die hauptsächlich aus spanischen Männern bestand, und gemeinsam inszenierten sie Art Shows in ganz Spanien. Mitte der siebziger Jahre folgte sie einer Einladung des deutschen Architekten Günter Nitschke nach Indien und begegnete dem Mystiker Osho. Er wurde ihr größter Lehrer. In seinen Bildern erkannte sie, wie sich seine Hand ohne jede Absicht und Komplizierheit mit der für ein menschliches Wesen größtmöglichen Perfektion und Ausgeglichenheit bewegte. Das Leben in der Nähe eines lebendigen Meisters und die Inspiration durch die üppige Natur Indiens stellte für die japanische Malerin alles, was sie jemals über Kunst gelernt hatte, auf den Kopf. Sie erfuhr, dass Kreativität sich in jeder Handlung, und sei es das Wischen des Fußbodens, ausdrücken und alles einbeziehen kann: Freude und Schmerz, Licht und Dunkel. Seit mittlerweile über 20 Jahren unterstützt Meera in ihren Workshops Anfänger ebenso wie Fortgeschrittene darin, ihrer Kreativität mutig und authentisch Ausdruck zu verleihen. Sie
hat die Erfahrung gemacht, dass sich die in ihren Gruppen entstandenen
Bilder einer Beurteilung nach "gut" oder "schlecht" entziehen und den
Betrachter
auf einer tieferen Ebene berühren, wo Urteil keine Rolle spielt.
Wie
sich die eigene Lebendigkeit in Farben, Formen und Chaos
ausdrücken
kann, kann man in Meeras Workshops selbst erleben. Mit Wasserfarben
wird
auf großformatigem Papier auf dem Boden gemalt, dazu sind weder
Vorkenntnisse noch ein besonderes Talent nötig.
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